Ihr Warenkorb
keine Produkte

43917 Personenwagen-Set DB (MHI)

Art.Nr.:
43917
Lieferzeit:
Neuheit Neuheit
Märklin 43917

Vorbild: Fünf Schnellzugwagen der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung um 1972 in Versuchslackierung, im so genannten Pop-Design, mit dem Wagenlauf des Schweiz-Express D 370 von Basel SBB nach Lübeck. Ein Reisezuggepäckwagen Düm 902 chromoxidgrün/kieselgrau, zwei Abteilwagen Büm 234 (2. Klasse) kobaltblau/kieselgrau, ein Speisewagen WRümh 132 purpurrot/kieselgrau und ein Abteilwagen Aüm 203 (1. Klasse) blutorange/kieselgrau.

Highlights

  • Wagenlauf des Schweiz-Express D 370 von Basel SBB nach Lübeck.
  • Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung.
  • Speisewagen zusätzlich mit beleuchteten Tischlampen.
  • Trennbare, stromführende Kupplungen.
  • Schlusswagen Aüm 203 mit eingebautem Zugschlusssignal und Schleifer.

Produkt

Modell: Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Typspezifisch gestaltete Unterböden. Drehgestelle mit Klotzbremsen und angesetzten Generatoren. Alle Wagen mit serienmäßig eingebauter LED-Innenbeleuchtung und trennbaren stromführenden Kupplungen. Speisewagen zusätzlich mit beleuchteten Tischlampen. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden. Alle Wagen vorbereitet für Zugschlussbeleuchtung 73407. Aüm mit eingebauter Zugschlussbeleuchtung und montiertem Schleifer. Gesamtlänge über Puffer ca. 142 cm.

Einmalige Serie.

Produktinfo

Die passende Diesellokomotive der Baureihe 220 wird unter der Artikelnummer 37807 exklusiv für die MHI angeboten.

Großbetrieb

 

„Popwagen“ der DB Ende der 1960er Jahre ließ die Deutsche Bundesbahn ein neues Farbkonzept entwerfen, denn bis jetzt waren Loks und Wagen ausschließlich einfarbig in gedeckten Farbtönen lackiert. Nun sollte ein Farbschema mit farbigem Fensterband und darunter einem kieselgrauen Streifen eine freundlichere, modernere Wirkung ausüben. Für das Fensterband standen vor allem zur Auswahl die Farben dunkelblau, dunkelgrün, orange und karminrot. Ergänzt wurde dieses Farbfeld noch einmal durch einen Zierstreifen in gleicher Farbe sowohl über dem Fensterbereich an der Dachkante als auch unmittelbar über der Fahrzeugunterkante. Von 1970 bis 1974 experimentierte die DB dann mit den neuen Farben. 145 Schnellzugwagen wurden in Popfarben neu ausgeliefert bzw. umlackiert. Alle Dächer der Wagen erglänzten in Umbragrau (RAL 7022), der Bereich unter den Fenstern war kieselgrau (RAL 7032) und die Untergestelle tiefschwarz (RAL 9005). Der experimentelle Charakter der Popfarben erschloss sich dabei aus der Vielzahl der Farben für die Fensterbänder. Blutorange (RAL 2002) wurde als Blickfang für 26 Wagen der 1. Klasse und 1./2. Klasse (Aüm 202, Aüm 203, ABüm 223, ABüm 225 u. ABwümz 227) ausgewählt. Ein kobaltblaues Fensterband (RAL 5013) diente als Erkennungszeichen bei 85 Wagen der 2. Klasse (u.a. Büm 232, Büm 233, Büm 234, Bwümz 237, Bcüm 243, Bcümk 255 und BDüms 273). Insgesamt 17 Speisewagen (WRümh 132, WRüge 152, WLABümh 174 und BRbuümz 285) erhielten ein purpurrotes Fensterband (RAL 3004). Bei den Liegewagen Bcüm 243 herrschte keine Einigkeit: Zwei fuhren mit einem Fensterband in blaulila (RAL 4005) und drei mit rotviolett (RAL 4002). Chromoxydgrün (RAL 6020) kam zunächst bei einem kurzen Versuchszug zur Anwendung, doch sollte es schließlich als Kennfarbe für Gepäckwagen (Düm 902) dienen. Insgesamt zwölf Wagen liefen mit dieser Farbgebung. Aufgrund der insgesamt nur wenigen umlackierten Wagen konnten reinrassige „Popwagen“-Züge nur selten umgesetzt werden. Die bunten Wagen sah man überwiegend in Schnellzügen von Bremen, Osnabrück, Norddeich und Dortmund nach München und zudem auf der Relation Basel – Hamburg. Beste Kandidaten für artreine Zugkompositionen bildeten jedoch die ab Sommer 1973 eingeführten, allerdings kurzlebigen und nur wenige Wagen umfassen DC-Züge.

Onlineshop by Gambio.de © 2017